Octavarium ist das achte Studioalbum von Dream Theater. Das Album wurde zwischen September 2004 und Februar 2005 aufgenommen und gilt als das letzte Album, das in der Hit Factory in New York City aufgenommen wurde. Mit Octavarium beschloss die Band, ein klassisches Dream Theater-Album zu schaffen, wobei sie sich auf ihre verschiedenen stilistisc...
Dream Theater: Octavarium Die Version auf Vinyl 2LP in Standard- Auflage. Diese besondere Auflage wurde veröffentlicht in Europa im Verlag Atlantic am 9. September 2013.
Octavarium ist das achte Studioalbum von Dream Theater. Das Album wurde zwischen September 2004 und Februar 2005 aufgenommen und gilt als das letzte Album, das in der Hit Factory in New York City aufgenommen wurde. Mit Octavarium beschloss die Band, ein klassisches Dream Theater-Album zu schaffen, wobei sie sich auf ihre verschiedenen stilistischen Einflüsse stützte und gleichzeitig versuchte, die Musik weniger komplex zu gestalten. Das kreative Konzept des Albums basiert auf der musikalischen Oktave.
Auf den Spuren von Pink Floyd, Cold Play und U2 könnte man das achte Album von 2005 der Band verorten, finden sich doch neben den bekannten und oftmals auch ausufernden Instrumentalparts verwandte Elemente dieser Rockformationen auf dieser Scheibe wieder.
„Octavarium“ beginnt völlig anders als alle bisherigen Alben der Band aus Long Island, denn es fängt genau dort an, wo es eigentlich aufhört. Dream Theater haben sich für die geniale Idee entschieden eine musikalische Endlosschleife - also eine Art Perpetuum Mobile - zu produzieren, und haben daher den Anfang des Albums, also das Titelstück „Octavarium“, mit seinen ersten fünf Teilen an den Schluss gesetzt, und die Teile sechs und sieben als Opener in „The Root Of All Evil“ an den Anfang gestellt. Deutlich wird das auch auf dem Cover, wo sich in aufgeklappter Form acht große Kugeln, ähnlich wie eben bei einem "Perpetuum Mobile" hin und her bewegen.
Beim ersten Hören fällt diese Endlosschleife noch nicht wirklich auf, denn das Album beginnt sehr klassisch und druckvoll-rockig. Mike Portnoy läutet es mit einem einprägsamen Trommel-Legato ein, das sich mehrfach in sich wiederholt und in seiner Lautstärke steigert. Wenig später explodiert der Opener dann zu einem richtigen Prog-Kracher. Danach wird es ruhiger, es folgt eine wunderschöne hymnische Ballade mit einem hervorragenden Text. Track 3 startet dann wie ein Motorrad bei einem Crossrennen, und dampft sich danach mit extrem melodiösen und schnellen Keyboardsounds, sowie harten Gitarren- und Bassriffs gut siebeneinhalb Minuten durch die Gehirngänge, bevor dann in kurzer, aber sehr einprägsamer Rocksong folgt. Bei „Panic Attack“ darf dann der stille und ruhige Ausnahmebassist John Myung erstmals sein ganzes Können zeigen, indem er seinem Bass in Kombination mit John Petruccis düster röhrenden Gitarrenanschlägen so abartige Riffs entlockt, dass die Ohren Augen
machen.
„Sacreficed Souls“, das sich Thematisch mit dem 11. September beschäftigt, ist wohl das erste absolute Highlight auf der Scheibe. Eingespielte Stimmen und Kommentare aus Rundfunk und Fernsehen, sowie exzellente Musikfragmente und ein hervorragender Text, sind die Hauptelemente dieses großartigen Stücks, das die 10-Minutenmarke überschreitet. Dann das Titelstück: Octavarium. Es erinnert am Anfang sehr stark an „Shine On You Crazy Diamond“ von Pink Floyd, in den folgenden 24 Minuten entfachen die fünf Musiker hier ein traumhaft schönes Melodietheater. Es ist übrigens das letzte Album das im legendären NYC Studio „The Hit Factory“ eingespielt worden ist.
Album Genres übergreifend Rock, Progressive rock und Progressive Metal.
Titelliste
A1
The Root Of All Evil
8:07 min
A2
The Answer Lies Within
5:20 min
Cello Richard Locker | Viola Vincent Lionti | Violin [First] Elena Barere | Violin [Second] Carol Webb
A3
These Walls
6:59 min
B1
I Walk Beside You
4:29 min
B2
Panic Attack
7:16 min
C1
Never Enough
6:33 min
C2
Sacrificed Sons
10:42 min
Cello Jeanne LeBlanc, Richard Locker | Concertmaster Elena Barere | Flute Pamela Sklar | French Horn Joseph Anderer, Stewart Rose | Viola Karen Dreyfus, Vincent Lionti | Violin Ann Lehmann, Catherine Ro, Katherine Fong, Katherine Livolsi-Stern, Laura McGinniss, Richard Sortomme, Yuri Vodovoz
D1
Octavarium
24:00 min
Cello Jeanne LeBlanc, Richard Locker | Concertmaster Elena Barere | Flute Pamela Sklar | French Horn Joseph Anderer, Stewart Rose | Viola Karen Dreyfus, Vincent Lionti | Violin Ann Lehmann, Catherine Ro, Katherine Fong, Katherine Livolsi-Stern, Laura McGinniss, Richard Sortomme, Yuri Vodovoz
Dream Theater ist eine amerikanische Progressive-Metal-Band, die 1985 unter dem Namen Majesty von John Petrucci, John Myung und Mike Portnoy gegründet wurde, während sie das Berklee College of Music in Boston, Massachusetts, besuchten. Bald darauf änderten sie ihren Namen in Dream ...
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